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Selbstverteidigung durch die Kampfkunst Karate

Karate, eine japanische Kampfkunst

Die Geschichte des Karate ist eine sehr alte. Der Ursprung ist in China zu suchen, wo viele Kampfkünste geübt worden. Später fanden die Kampfkünste ihren Weg auch nach Japan. Dort wurde u.a. das Shotokan-Karate von Meister Gichin Funakoshi entwickelt. Diese Karate verbreitete sich im letzten Jahrhundert über die ganze Welt.

Karate ist eine Kampfkunst, die der Selbstverteidigung dient. Der Unterricht beginnt und endet jeweils mit einer Meditation und gliedert sich in drei Bereiche auf. Im Kihon erlernt man die Bewegungen der einzelnen Techniken, im Kumite sollen diese Techniken in der Anwendung geübt werden, bishin zum freien Kampf. Die dritte Säule ist das Üben der Kata ( die Form ). Kata wurde von den alten Meistern weitergegeben und werden heute noch genauso geübt. In der Kata ist die Selbstverteidung verborgen. Karate erfordert Geduld, übt die Selbstkontrolle und verbessert in jedem Falle die Konzentration und das Körpergefühl. Disziplin und Ruhe gehören unabdingbar dazu, all dies fördert den Charakter und das Selbstbewusstsein. Die motorischen Fähigkeiten werden deutlich verbessert,

Erfolgserlebnisse begleiten den Schüler auf seinem Weg zur Meisterschaft. Dies wird durch Gurtprüfungen sichtbar.

Für die Späteinsteiger ( Jukuren ) geht es neben dem Erlernen der Techniken um die Verbesserung der körperlichen Kondition, der Beweglichkeit und des allgemeinen Wohlbefindens.

Die Frauengruppe geht ebenfalls den Weg des traditionellen Karate. Hier liegt der Focus auf die Stärkung des Selbstbewusstseins und auf das Erlernen der Selbstverteidigung.

( Inhaber: Jörg Piterek Cheftrainer: Jörg Arndt )